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HIKELINE WANDERFÜHRER RUHRGEBIET - Wanderführer...
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Das Ruhrgebiet Das Ruhrgebiet genau zu definieren ist eigentlich unmöglich. Fragen Sie Bewohner, so ist das ungefähr alles was rechts und links der A 40 zwischen Duisburg im Westen und Dortmund im Osten liegt. Die Bezeichnung „Ruhrgebiet“ stammt aus den 1930er Jahren und wurde vor allem durch den damaligen Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk, dem späteren Kommunalverband Ruhrgebiet und heutigen Regionalverband Ruhrgebiet geprägt. Insgesamt gehören 11 kreisfreie Städte sowie vier Kreise zum Verbandsgebiet von 4.435 km². Was das Ruhrgebiet verbindet, ist vor allem die Geschichte seiner Industrialisierung. Vor deren Beginn war das Ruhrgebiet überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Kleine Dörfer und wenige größere Städte, die ihren Ursprung vor allem im Mittelalter hatten, besiedelten das Land. Die schon seit dem 13. Jahrhundert abgebaute und verarbeitete Kohle sowie die Eisenhüttenwerke waren Keimzellen dessen, was Anfang des 19. Jahrhunderts großflächig das Ruhrgebiet verändern sollte. Der Kohlenbergbau vollführte eine Nordwanderung, den Flözen nach, die hier in immer mächtigeren, jedoch auch tiefer liegenden Schichten auftraten. Die heutzutage noch aktiven Schächte liegen fast ausnahmslos im Norden des Ruhrgebiets. Von den einst schätzungsweise 3.200 Zechen fördern heute nur noch vier Bergwerke. Länge, Höhenmeter und Etappen Dieses Buch beschreibt insgesamt 440 Kilometer. Diese teilen sich auf 50 Routen auf, die kreuz und quer durch das Ruhrgebiet führen. Die Touren decken eine große Bandbreite von kurzen Spaziergängen bis hin zu Ganztagestouren ab. Die zu bewältigenden Höhenmeter im Anstieg liegen zwischen 25 und 335, anstrengende Anstiege gibt es nur bei manchen Touren im südlichen Ruhrgebiet. Die angegebenen Gehzeiten verstehen sich als Richtwerte und bewegen sich zwischen 1 und 5 Stunden, Pausen und Zeiten für Besichtigungen sind dabei nicht eingerechnet. Wegequalität, Verkehr Ein Großteil der Routen verläuft auf gut ausgebauten Wanderwegen abseits vom großen Straßenlärm. Nur wenige Streckenabschnitte verlaufen entlang von viel befahrenen Straßen. Einige der Strecken enthalten auch anspruchsvollere Wanderpfade, die steil bergab oder bergauf führen. Jedoch sind dies eher Ausnahmen, die in abwechslungsreiche Touren eingebunden sind. Wegweisung Die Routen sind unterschiedlich beschildert. Die Hauptwanderwege sind mit einem Andreaskreuz gekennzeichnet. Die Nummer wird nur beim Überkreuzen mit anderen Hauptwanderwegen oder wichtigen Punkten wie Bahnhöfen etc. mit angegeben. Rundwanderwege sind in der Regel mit dem Buchstaben A zzgl. einer Nummer gekennzeichnet. Darüber hinaus gibt es diverse andere Kennzeichnungen, wie Kreise, ein umgedrehtes T, Striche, Doppelstriche und Dreiecke, die vor allem für Ortswanderwege stehen. Zuwegungen zu Naturfreundehäusern, Jugendherbergen und zu den X-Wegen sind mit N, JH oder > Zeichen in eine Richtung gekennzeichnet. 240 Seiten GPS Tracks 1:35.000 Länge: 440 km Stadtpläne Höhenprofil Fadenheftung ISBN 978-3-85000-733-7

Anbieter: Globetrotter
Stand: 06.07.2020
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Zeche Hannover
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Bernd und Hilla Bechers photographische Dokumentation der Zeche Hannover in Bochum entstand 1973. Noch im selben Jahr wurde die aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammende Anlage stillgelegt und bis auf wenige Gebäude abgetragen. Der Malakowturm aus den Gründungsjahren und das Maschinenhaus gehören heute zum Westfälischen Industriemuseum, das hier Führungen, Ausstellungen und Events veranstaltet. An die 200 Schwarzweiß-Aufnahmen, im sachlich-nüchternen und gerade darin beeindruckenden Stil der Bechers, lassen die ehemalige Großzeche vor den Augen des Betrachters wiedererstehen: die verschiedenen Fördertürme, darunter der historische Malakowturm und ein 1939 hinzugekommener moderner Förderturm aus Stahlfachwerk, das Kraftwerk mit seinen Kühltürmen und die spektakulären Transportbänder, die das gesamte Gelände durchziehen. Neben Übersichtsaufnahmen haben sich Bernd und Hilla Becher immer wieder auf einzelne Bauten konzentriert und sie zum Teil in unterschiedlichen Ansichten festgehalten. Diese Art der photographischen Beschreibung gesamter Anlagen hat bisher kaum Eingang in unsere Becher-Edition gefunden; einem vergleichbaren Konzept folgte lediglich die vor zehn Jahren erschienene Dokumentation der Zeche Hannibal. Insofern sind diese ebenso umfassenden wie detailreichen Bildreihen ein besonderer Fundus im Gesamtwerk der Bechers.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Zeche Hannover
68,00 € *
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Bernd und Hilla Bechers photographische Dokumentation der Zeche Hannover in Bochum entstand 1973. Noch im selben Jahr wurde die aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammende Anlage stillgelegt und bis auf wenige Gebäude abgetragen. Der Malakowturm aus den Gründungsjahren und das Maschinenhaus gehören heute zum Westfälischen Industriemuseum, das hier Führungen, Ausstellungen und Events veranstaltet. An die 200 Schwarzweiß-Aufnahmen, im sachlich-nüchternen und gerade darin beeindruckenden Stil der Bechers, lassen die ehemalige Großzeche vor den Augen des Betrachters wiedererstehen: die verschiedenen Fördertürme, darunter der historische Malakowturm und ein 1939 hinzugekommener moderner Förderturm aus Stahlfachwerk, das Kraftwerk mit seinen Kühltürmen und die spektakulären Transportbänder, die das gesamte Gelände durchziehen. Neben Übersichtsaufnahmen haben sich Bernd und Hilla Becher immer wieder auf einzelne Bauten konzentriert und sie zum Teil in unterschiedlichen Ansichten festgehalten. Diese Art der photographischen Beschreibung gesamter Anlagen hat bisher kaum Eingang in unsere Becher-Edition gefunden; einem vergleichbaren Konzept folgte lediglich die vor zehn Jahren erschienene Dokumentation der Zeche Hannibal. Insofern sind diese ebenso umfassenden wie detailreichen Bildreihen ein besonderer Fundus im Gesamtwerk der Bechers.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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ISBN Bernd & Hilla Becher Buch Hardcover 280 Se...
68,00 € *
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Bernd und Hilla Bechers photographische Dokumentation der Zeche Hannover in Bochum entstand 1973. Noch im selben Jahr wurde die aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammende Anlage stillgelegt und bis auf wenige Gebäude abgetragen. Der Malakowturm aus den Gründungsjahren und das Maschinenhaus gehören heute zum Westfälischen Industriemuseum, das hier Führungen, Ausstellungen und Events veranstaltet. An die 200 Schwarzweiß-Aufnahmen, im sachlich-nüchternen und gerade darin beeindruckenden Stil der Bechers, lassen die ehemalige Großzeche vor den Augen des Betrachters wiedererstehen: die verschiedenen Fördertürme, darunter der historische Malakowturm und ein 1939 hinzugekommener moderner Förderturm aus Stahlfachwerk, das Kraftwerk mit seinen Kühltürmen und die spektakulären Transportbänder, die das gesamte Gelände durchziehen. Neben Übersichtsaufnahmen haben sich Bernd und Hilla Becher immer wieder auf einzelne Bauten konzentriert und sie zum Teil in unterschiedlichen Ansichten festgehalten. Diese Art der photographischen Beschreibung gesamter Anlagen hat bisher kaum Eingang in unsere Becher-Edition gefunden, einem vergleichbaren Konzept folgte lediglich die vor zehn Jahren erschienene Dokumentation der Zeche Hannibal. Insofern sind diese ebenso umfassenden wie detailreichen Bildreihen ein besonderer Fundus im Gesamtwerk der Bechers.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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