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Zeche Hannover
68,00 € *
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Zeche Hannover ab 68 € als gebundene Ausgabe: Herausgegeben von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur Köln. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.10.2020
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Zeche Hannover
68,00 € *
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Bernd und Hilla Bechers photographische Dokumentation der Zeche Hannover in Bochum entstand 1973. Noch im selben Jahr wurde die aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammende Anlage stillgelegt und bis auf wenige Gebäude abgetragen. Der Malakowturm aus den Gründungsjahren und das Maschinenhaus gehören heute zum Westfälischen Industriemuseum, das hier Führungen, Ausstellungen und Events veranstaltet. An die 200 Schwarzweiß-Aufnahmen, im sachlich-nüchternen und gerade darin beeindruckenden Stil der Bechers, lassen die ehemalige Großzeche vor den Augen des Betrachters wiedererstehen: die verschiedenen Fördertürme, darunter der historische Malakowturm und ein 1939 hinzugekommener moderner Förderturm aus Stahlfachwerk, das Kraftwerk mit seinen Kühltürmen und die spektakulären Transportbänder, die das gesamte Gelände durchziehen. Neben Übersichtsaufnahmen haben sich Bernd und Hilla Becher immer wieder auf einzelne Bauten konzentriert und sie zum Teil in unterschiedlichen Ansichten festgehalten. Diese Art der photographischen Beschreibung gesamter Anlagen hat bisher kaum Eingang in unsere Becher-Edition gefunden; einem vergleichbaren Konzept folgte lediglich die vor zehn Jahren erschienene Dokumentation der Zeche Hannibal. Insofern sind diese ebenso umfassenden wie detailreichen Bildreihen ein besonderer Fundus im Gesamtwerk der Bechers.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Zeche Hannover
70,00 € *
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Bernd und Hilla Bechers photographische Dokumentation der Zeche Hannover in Bochum entstand 1973. Noch im selben Jahr wurde die aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammende Anlage stillgelegt und bis auf wenige Gebäude abgetragen. Der Malakowturm aus den Gründungsjahren und das Maschinenhaus gehören heute zum Westfälischen Industriemuseum, das hier Führungen, Ausstellungen und Events veranstaltet. An die 200 Schwarzweiß-Aufnahmen, im sachlich-nüchternen und gerade darin beeindruckenden Stil der Bechers, lassen die ehemalige Großzeche vor den Augen des Betrachters wiedererstehen: die verschiedenen Fördertürme, darunter der historische Malakowturm und ein 1939 hinzugekommener moderner Förderturm aus Stahlfachwerk, das Kraftwerk mit seinen Kühltürmen und die spektakulären Transportbänder, die das gesamte Gelände durchziehen. Neben Übersichtsaufnahmen haben sich Bernd und Hilla Becher immer wieder auf einzelne Bauten konzentriert und sie zum Teil in unterschiedlichen Ansichten festgehalten. Diese Art der photographischen Beschreibung gesamter Anlagen hat bisher kaum Eingang in unsere Becher-Edition gefunden; einem vergleichbaren Konzept folgte lediglich die vor zehn Jahren erschienene Dokumentation der Zeche Hannibal. Insofern sind diese ebenso umfassenden wie detailreichen Bildreihen ein besonderer Fundus im Gesamtwerk der Bechers.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Bochum von oben
14,95 € *
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Hans Blosseys faszinierende Luftbilder nehmen uns mit auf eine spannende Reise durch Bochum. Grandiose Ausblicke ermöglichen völlig neue, ungeahnte Sichtweisen und laden zum (Wieder-)Entdecken einer vielseitigen Stadt ein.Über und unter den Wolken gelingen Blossey Aufnahmen, die durch die Ausweitung des Blickwinkels spannende Perspektiven eröffnen. Seine Fotografien bieten ein doppeltes sinnliches Vergnügen, weil sie erhabene Übersichten mit einem überwältigenden Detailreichtum vereinen.Vom grünen Süden mit dem Freizeitmagneten Kemnader See und der Ruhr-Universität Bochum bis zum Tippelsberg und dem LWL-Industriemuseum Zeche Hannover im Norden, von der Bochumer Jahrhunderthalle über das Bermudadreieck, das Deutsche Bergbau-Museum und den Stadtpark bis zum Ruhrstadion und zum Musical "Starlight" - die aus der Vogelperspektive beobachteten Architekturen der Stadt- und Naturräume faszinieren zudem durch ihre Formen und Farben.So entwickeln Blosseys Fotografien über das bloße Abbild hinaus einen künstlerischen Perspektivwechsel, der Lust darauf macht, die Stadt Bochum auf jeder Seite neu zu erleben.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Bochum von oben
15,40 € *
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Hans Blosseys faszinierende Luftbilder nehmen uns mit auf eine spannende Reise durch Bochum. Grandiose Ausblicke ermöglichen völlig neue, ungeahnte Sichtweisen und laden zum (Wieder-)Entdecken einer vielseitigen Stadt ein.Über und unter den Wolken gelingen Blossey Aufnahmen, die durch die Ausweitung des Blickwinkels spannende Perspektiven eröffnen. Seine Fotografien bieten ein doppeltes sinnliches Vergnügen, weil sie erhabene Übersichten mit einem überwältigenden Detailreichtum vereinen.Vom grünen Süden mit dem Freizeitmagneten Kemnader See und der Ruhr-Universität Bochum bis zum Tippelsberg und dem LWL-Industriemuseum Zeche Hannover im Norden, von der Bochumer Jahrhunderthalle über das Bermudadreieck, das Deutsche Bergbau-Museum und den Stadtpark bis zum Ruhrstadion und zum Musical "Starlight" - die aus der Vogelperspektive beobachteten Architekturen der Stadt- und Naturräume faszinieren zudem durch ihre Formen und Farben.So entwickeln Blosseys Fotografien über das bloße Abbild hinaus einen künstlerischen Perspektivwechsel, der Lust darauf macht, die Stadt Bochum auf jeder Seite neu zu erleben.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Zeche Hannover
68,00 € *
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Zeche Hannover ab 68 EURO Herausgegeben von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur Köln

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.10.2020
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ISBN Bernd & Hilla Becher Buch Hardcover 280 Se...
68,00 € *
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Bernd und Hilla Bechers photographische Dokumentation der Zeche Hannover in Bochum entstand 1973. Noch im selben Jahr wurde die aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammende Anlage stillgelegt und bis auf wenige Gebäude abgetragen. Der Malakowturm aus den Gründungsjahren und das Maschinenhaus gehören heute zum Westfälischen Industriemuseum, das hier Führungen, Ausstellungen und Events veranstaltet. An die 200 Schwarzweiß-Aufnahmen, im sachlich-nüchternen und gerade darin beeindruckenden Stil der Bechers, lassen die ehemalige Großzeche vor den Augen des Betrachters wiedererstehen: die verschiedenen Fördertürme, darunter der historische Malakowturm und ein 1939 hinzugekommener moderner Förderturm aus Stahlfachwerk, das Kraftwerk mit seinen Kühltürmen und die spektakulären Transportbänder, die das gesamte Gelände durchziehen. Neben Übersichtsaufnahmen haben sich Bernd und Hilla Becher immer wieder auf einzelne Bauten konzentriert und sie zum Teil in unterschiedlichen Ansichten festgehalten. Diese Art der photographischen Beschreibung gesamter Anlagen hat bisher kaum Eingang in unsere Becher-Edition gefunden, einem vergleichbaren Konzept folgte lediglich die vor zehn Jahren erschienene Dokumentation der Zeche Hannibal. Insofern sind diese ebenso umfassenden wie detailreichen Bildreihen ein besonderer Fundus im Gesamtwerk der Bechers.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Bergbau (Harz)
41,90 CHF *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 76. Kapitel: Hüttenwerk (Harz), Oberharzer Wasserregal, Stillgelegtes Bergwerk (Harz), Unterharzer Teich- und Grabensystem, Fahrkunst, Liste von Bergwerken im Harz, Oberharzer Bergbau, Technische Universität Clausthal, Kaliwerk Vienenburg, Oberharzer Teiche, Bleihütte Oker, Zinkoxydhütte Oker, Rammelsberg, Oberharzer Wasserläufe, Georg Christoph von Utterodt, Bergschule Eisleben, Grube Lautenthals Glück, Oberharzer Gräben, Erzbergwerk Grund, Bergwerk Aufgeklärtes Glück, Kaiser-Wilhelm-Schacht, Henning Calvör, Liste der Teiche des Unterharzer Teich- und Grabensystems, Ernst-August-Stollen, Innerstetalbahn, Christian Zacharias Koch, Zinkhütte Harlingerode, Grube Samson, Ottiliae-Schacht, Harzwasserwerke, Grube Roter Bär, Wormsgraben, Tiefer Birnbaumstollen, Tanner Hütte, 19-Lachter-Stollen, Grube Wennsglückt, Harz-Metall, Mansfelder Land, Oberharzer Bergwerksmuseum, Schmelzhütte am Beerberg, Norzinco, Königin-Marien-Schacht, Hüttenstollen, Blaufarbenwerk Hasserode, Grube Rosenhof, Herbert Dennert, Erzstufenbahn, Dennert-Tanne, Tscherperessen, Silbersegener Schacht, Zeche Gertrud, Harzer Roller, Bärlochsmühle, Grube Juliane Sophia, Lonauerhammerhütte, Grube Glockenberg, Grube Glasebach, Neue Hütte, Büchenberg, Schlackenmühle, Rinkemühle, Herzog-Julius-Hütte, Silberhütte Anhalt, Alte Hütte, Schwefelhütte, Grube Frieda. Auszug: Diese Liste enthält eine Übersicht der Bergwerke, Stollen und Schächte im Harz und dessen Vorland. Der Bergbau auf Buntmetalle und Silber im Harz reicht bis in das erste Jahrtausend vor Christus zurück. Schlackenfunde in Düna belegen eine Verhüttung von Eisenerzen aus Bad Grund im ersten, sowie Oberharzer und Rammelsberger Erze im dritten Jahrhundert nach Christus. Die erste urkundliche Erwähnung des Harzer Bergbaus erfolgte durch Widukind von Corvey im Jahr 968. In den folgenden Jahrhunderten wurden im Harz in mehreren Perioden vom Mittelalter bis in die Industriezeit neben Metall- und Eisenerzen Fluss- und Schwerspat, Kali- und Steinsalz, Dachschiefer, Gips, Schwefelkies, Braunkohle und sogar Steinkohle abgebaut. Das vorerst letzte Harzer Bergwerk, die Grube Wolkenhügel in Bad Lauterberg, stellte 2007 ihren Betrieb ein. Im Gegensatz zu vielen anderen Gruben war die Lagerstätte erschöpft. einschliesslich Festenburg im Harz Der Bergbau im Oberharz diente der Gewinnung von Silber, Blei, Kupfer und zuletzt auch Zink. Besonders von der Silbergewinnung ging vom 16. bis zum 19. Jahrhundert ein grosser Reichtum, aber auch bedeutende technische Erfindungen aus. Mittelpunkt dieses Bergbaus waren die sieben Oberharzer Bergstädte Clausthal, Zellerfeld (nach Zusammenschluss 1924 Clausthal-Zellerfeld), Sankt Andreasberg, Wildemann, Grund, Lautenthal und Altenau. Der Oberharz gehörte einst zu den bedeutendsten Erzrevieren Deutschlands. Die Hauptprodukte des Bergbaus waren Silber, Kupfer, Blei und Eisen, ab dem 19. Jahrhundert auch Zink; Haupteinnahmequelle war jedoch das Silber. Ab dem 16. bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurden im Mittel etwa 40-50 % des in ganz Deutschland geförderten Silbers im Oberharz gewonnen. Die darauf zu entrichtenden Abgaben trugen ganz erheblich zu den Steuereinnahmen der Königshäuser in Hannover und Braunschweig-Wolfenbüttel bei und sicherten diesen Macht und Einfluss innerhalb des Reiches. Die Lukrativität rechtfertigte einen hohen Einsatz an Inves

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Bergbau (Harz)
22,00 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 76. Kapitel: Hüttenwerk (Harz), Oberharzer Wasserregal, Stillgelegtes Bergwerk (Harz), Unterharzer Teich- und Grabensystem, Fahrkunst, Liste von Bergwerken im Harz, Oberharzer Bergbau, Technische Universität Clausthal, Kaliwerk Vienenburg, Oberharzer Teiche, Bleihütte Oker, Zinkoxydhütte Oker, Rammelsberg, Oberharzer Wasserläufe, Georg Christoph von Utterodt, Bergschule Eisleben, Grube Lautenthals Glück, Oberharzer Gräben, Erzbergwerk Grund, Bergwerk Aufgeklärtes Glück, Kaiser-Wilhelm-Schacht, Henning Calvör, Liste der Teiche des Unterharzer Teich- und Grabensystems, Ernst-August-Stollen, Innerstetalbahn, Christian Zacharias Koch, Zinkhütte Harlingerode, Grube Samson, Ottiliae-Schacht, Harzwasserwerke, Grube Roter Bär, Wormsgraben, Tiefer Birnbaumstollen, Tanner Hütte, 19-Lachter-Stollen, Grube Wennsglückt, Harz-Metall, Mansfelder Land, Oberharzer Bergwerksmuseum, Schmelzhütte am Beerberg, Norzinco, Königin-Marien-Schacht, Hüttenstollen, Blaufarbenwerk Hasserode, Grube Rosenhof, Herbert Dennert, Erzstufenbahn, Dennert-Tanne, Tscherperessen, Silbersegener Schacht, Zeche Gertrud, Harzer Roller, Bärlochsmühle, Grube Juliane Sophia, Lonauerhammerhütte, Grube Glockenberg, Grube Glasebach, Neue Hütte, Büchenberg, Schlackenmühle, Rinkemühle, Herzog-Julius-Hütte, Silberhütte Anhalt, Alte Hütte, Schwefelhütte, Grube Frieda. Auszug: Diese Liste enthält eine Übersicht der Bergwerke, Stollen und Schächte im Harz und dessen Vorland. Der Bergbau auf Buntmetalle und Silber im Harz reicht bis in das erste Jahrtausend vor Christus zurück. Schlackenfunde in Düna belegen eine Verhüttung von Eisenerzen aus Bad Grund im ersten, sowie Oberharzer und Rammelsberger Erze im dritten Jahrhundert nach Christus. Die erste urkundliche Erwähnung des Harzer Bergbaus erfolgte durch Widukind von Corvey im Jahr 968. In den folgenden Jahrhunderten wurden im Harz in mehreren Perioden vom Mittelalter bis in die Industriezeit neben Metall- und Eisenerzen Fluss- und Schwerspat, Kali- und Steinsalz, Dachschiefer, Gips, Schwefelkies, Braunkohle und sogar Steinkohle abgebaut. Das vorerst letzte Harzer Bergwerk, die Grube Wolkenhügel in Bad Lauterberg, stellte 2007 ihren Betrieb ein. Im Gegensatz zu vielen anderen Gruben war die Lagerstätte erschöpft. einschließlich Festenburg im Harz Der Bergbau im Oberharz diente der Gewinnung von Silber, Blei, Kupfer und zuletzt auch Zink. Besonders von der Silbergewinnung ging vom 16. bis zum 19. Jahrhundert ein großer Reichtum, aber auch bedeutende technische Erfindungen aus. Mittelpunkt dieses Bergbaus waren die sieben Oberharzer Bergstädte Clausthal, Zellerfeld (nach Zusammenschluss 1924 Clausthal-Zellerfeld), Sankt Andreasberg, Wildemann, Grund, Lautenthal und Altenau. Der Oberharz gehörte einst zu den bedeutendsten Erzrevieren Deutschlands. Die Hauptprodukte des Bergbaus waren Silber, Kupfer, Blei und Eisen, ab dem 19. Jahrhundert auch Zink; Haupteinnahmequelle war jedoch das Silber. Ab dem 16. bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurden im Mittel etwa 40-50 % des in ganz Deutschland geförderten Silbers im Oberharz gewonnen. Die darauf zu entrichtenden Abgaben trugen ganz erheblich zu den Steuereinnahmen der Königshäuser in Hannover und Braunschweig-Wolfenbüttel bei und sicherten diesen Macht und Einfluss innerhalb des Reiches. Die Lukrativität rechtfertigte einen hohen Einsatz an Inves

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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