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Kalt wie der Nebel ... als Buch von Alfred Zech
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Kalt wie der Nebel ...:Auflage 2 Alfred Zech

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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Kalt wie der Nebel ... als Buch von Alfred Zech
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Kalt wie der Nebel ...:Auflage 2 Alfred Zech

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Kalt wie der Nebel ... als eBook Download von A...
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Kalt wie der Nebel ...: Alfred Zech

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Stand: 08.08.2019
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Heiß & Kalt als Buch von Jenny Prinz/ Felicia/ ...
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Heiß & Kalt:Wachs- und Temperaturspiele Jenny Prinz/ Felicia/ Marc Fontaine/ Anna Zech/ Faye Kristen

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Stand: 08.08.2019
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Nicht jede kalte Säge schafft es nach New York,...
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´´´O, Max, du Goldtstück, nicht genug, dass du es immer wieder verstehst, die kleinen Absonderlichkeiten und Perversitäten des Alltags in wunderbare Texte zu zwängen. Nein, Max Goldtstück, du verstehst es auch wie keine Zweiter, deine Texte zum Vortrag zu bringen, so dass wir Möchte-Gern-Humoristen in unseren einsamen Dachkammern lauthals hinauslachen - und nur hoffen können, dass uns keiner beobachtet - und am Ende tief traurig sind, dass wir es selbst nicht so gut hinbekommen.´´ (Stuttgarter Nachrichten) CD 1 1. Die Schöneberger Gräberin 2. Feichte Brott 3. Elf Texte aus Atlas van de nieuwe nederlandse vleermuizen 4. Also kochte Cook der Crew 5. ehemals Eine Wolke, auf der man keinen Husten bekommt 6. Rosel Zech wird behelligt 7. Kleine grammatische Notiz CD 2 1. Im Visier von Pakistan und Texas 2. Die 22 Tasten 3. Ein Künstlersteckbrief 4. Weißt Du noch? 5. Gastronomisches 6. Der Mann, der sich wie die Kühe fühlt und die Frau, die nicht weiß, wann sie Middach kochen soll 7. Warum wird die junge Frau geschont?

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Stand: 20.08.2019
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Warum sind wir so kalt? Erika Manns Exilkabaret...
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Erika Manns Exilkabarett ´´Die Pfeffermühle´´ 1933-1937. ´´Die Pfeffermühle´´ war das wirkungsvollste Kabarett des deutschen Exils, eine charmante, klare und kompromisslose Stimme gegen Faschismus, Falschheit und Duckmäusertum. Erika Manns Texte haben Biss, Schwung und Poesie. Das Hörbuch versammelt erstmals die wichtigsten, zum Teil lange Jahre verschollenen Stücke. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anatol Regnier, Monika Sutil, Rosel Zech. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/airp/000011/bk_airp_000011_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 26.06.2019
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Nicht jede kalte Säge schafft es nach New York,...
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Inhalt: 1. Die Schöneberger Gräberin; 2. Feichte Brott, 3. Elf Texte aus Atlas van de nieuwe nederlandse vleermuizen; 4. Also kochte Cook der Crew; 5. ehemals Eine Wolke, auf der man keinen Husten bekommt; 6. Rosel Zech wird behelligt; 7. Kleine grammatische Notiz; 8. Im Visier von Pakistan und Texas; 9. Die 22 Tasten; 10. Ein Künstlersteckbrief; 11. Weißt Du noch? 12. Gastronomisches, 13. Der Mann, der sich wie die Kühe fühlt und die Frau, die nicht weiß, wann sie Middach kochen soll; 14. Warum wird die junge Frau geschont? 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Max Goldt. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hamb/000255/bk_hamb_000255_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Der Geldkomplex
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Das Buch zur Krise: Der tragikomische Roman eines Lebens ohne Geld. Parsifal hätte nie gedacht, dass seine Zeit irgendwann enden würde. Er starb früh und naiv. Auch Hiob mochte von seinem Glauben nicht abfallen. Ähnlich Joachim Lottmanns Erzähler, ein leidlich erfolgreicher Bohémien aus Berlin, der seinen eigenen Abstieg höchst interessiert und mit sonnigem Gemüt verfolgt - bis ihn nur noch ein Wunder retten kann. Ohne darüber je nachzudenken, war für mich die erste und letzte aller Wahrheiten, dass feine Menschen über Geld weder redeten noch groß nachdachten, behauptet der Held zu Anfang. Nach einer Trennungssache lebt er mit einer zeitgemäß prolligen Bitch-Schlampe zusammen und arbeitet - wie alle in der digitalen Bohème - umsonst für irgendeine Online-Zeitung. Hochstapeln, Zeche prellen, satt essen an kalten Buffets, das sind so seine gängigen und äußerst amüsant erzählten Überlebenstechniken. Totale Verarmung, Ausgeschlossensein, ja selbst soziale Ächtung nimmt er sportlich und mit Galgenhumor. Es muss sich doch um eine Durststrecke handeln, die irgendwann wieder zu Ende geht - denkt selbst der Leser viel zu lange. Doch alle Hoffnungen erweisen sich als Luftbuchungen. Barbarischer Hunger und immer härtere Demüti­gungen plagen ihn, der lebenslang trainierte Optimismus bleibt ihm allmählich im Halse stecken - wie dem Leser das Lachen. Wie einst Hiob seinen Glauben, verliert der Held seine sonnige Weltsicht aus den Jahren des boomenden Turbokapitalismus. Gerade in dem Moment, da er aufgibt, crasht die Finanzwelt und läuft die Geschichte auf seltsame Weise rückwärts: Wie durch ein Wunder kehrt bei ihm das Geld zurück - und damit die Anerkennung, das Essen, sogar seine Ex-Frau. Während die Weltwirtschaftskrise alle ins Elend reißt, fährt er wie ein Geisterfahrer Richtung Glück - und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Joachim Lottmanns tragikomisches Stationendrama aus der Neuen Armut zeichnet das Psychogramm der Krise - und ist das Buch zum Rezessionsjahr! Das Buch zur Krise: Der tragikomische Roman eines Lebens ohne Geld Parsifal hätte nie gedacht, dass seine Zeit irgendwann enden würde. Er starb früh und naiv. Auch Hiob mochte von seinem Glauben nicht abfallen. Ähnlich Joachim Lottmanns Erzähler, ein leidlich erfolgreicher Bohémien aus Berlin, der seinen eigenen Abstieg höchst interessiert und mit sonnigem Gemüt verfolgt - bis ihn nur noch ein Wunder retten kann. ´´Ohne darüber je nachzudenken, war für mich die erste und letzte aller Wahrheiten, dass feine Menschen über Geld weder redeten noch groß nachdachten´´, behauptet der Held zu Anfang. Nach einer Trennungssache lebt er mit einer zeitgemäß prolligen Bitch-Schlampe zusammen und arbeitet - wie alle in der digitalen Bohème - umsonst für irgendeine Online-Zeitung. Hochstapeln, Zeche prellen, satt essen an kalten Buffets, das sind so seine gängigen und äußerst amüsant erzählten Überlebenstechniken. Totale Verarmung, Ausgeschlossensein, ja selbst soziale Ächtung nimmt er sportlich und mit Galgenhumor. Es muss sich doch um eine Durststrecke handeln, die irgendwann wieder zu Ende geht - denkt selbst der Leser viel zu lange. Doch alle Hoffnungen erweisen sich als Luftbuchungen. Barbarischer Hunger und immer härtere Demütigungen plagen ihn, der lebenslang trainierte Optimismus bleibt ihm allmählich im Halse stecken - wie dem Leser das Lachen. Wie einst Hiob seinen Glauben, verliert der Held seine sonnige Weltsicht aus den Jahren des boomenden Turbokapitalismus. Gerade in dem Moment, da er aufgibt, crasht die Finanzwelt und läuft die Geschichte auf seltsame Weise rückwärts: Wie durch ein Wunder kehrt bei ihm das Geld zurück - und damit die Anerkennung, das Essen, sogar seine Ex-Frau. Während die Weltwirtschaftskrise alle ins Elend reißt, fährt er wie ein Geisterfahrer Richtung Glück - und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Joachim Lottmanns tragikomisches Stationendrama aus der Neuen Armut zeichnet das Psychogramm der Krise - und ist das Buch zum Rezessionsjahr!

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